Außergewöhnliche Belastungen – Drei Schwäbische Landkreise Erhalten Insgesamt 600.000 Euro An Staatlichen Bedarfszuweisungen

Kommunen die aufgrund ihrer spezifischen strukturellen Verhältnisse außergewöhnliche Belastungen zu tragen und daher Haushaltsschwierigkeiten haben, können vom Freistaat mit sogenannten Bedarfszuweisungen bedacht werden. In diesem Jahr erhalten unter anderem drei Schwäbische Landkreise etwas aus diesem Topf.

Auch der Landkreis Lindau erhält Bedarfszuweisungen | Symbolbild | Foto: Dominik Mesch

„Die Kommunen in Schwaben erhalten 600.000 Euro zusätzlich an staatlichen Bedarfszuweisungen“, teilte Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart am Dienstag im Anschluss an die Sitzung des Verteilerausschusses mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie Vertretern des Innen- und Finanzministeriums mit. „Das ist eine gute Unterstützung für die Kommunen. Die Bedarfszuweisungen sind Teil des Kommunalen Finanzausgleichs im Freistaat, der 2018 ein Rekordvolumen von über 9,5 Milliarden Euro erreicht. Auch in diesem Jahr geht jeder vierte Euro aus dem Staatshaushalt an Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke“, betonte Reichhart.

Drei Schwäbische Landkreise erhalten insgesamt 600.000 Euro: Landkreis Dillingen a.d.Donau 300.000 Euro, Landkreis Lindau (Bodensee) 200.000 Euro und Landkreis Oberallgäu 100.000 Euro. Von den Bedarfszuweisungen profitieren in ganz Bayern sowohl Landkreise, als auch Städte und Gemeinden. Bedarfszuweisungen werden Kommunen gewährt, die aufgrund ihrer spezifischen strukturellen Verhältnisse außergewöhnliche Belastungen zu tragen und daher Haushaltsschwierigkeiten haben.

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Außergewöhnliche Belastungen – Drei Schwäbische Landkreise Erhalten Insgesamt 600.000 Euro An Staatlichen Bedarfszuweisungen

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